Tiziana Assmann

Tiziana Assmann

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Ich war schon immer ein Mensch mit Zielen und Träumen, der Wachstum und Entwicklung spannend findet. In der DDR geboren und aufgewachsen, habe ich dort zwei Berufe erlernt und studiert. Ich wollte ein selbstbestimmtes Leben führen, reisen können und Neues ausprobieren. So bin ich mit meiner kleinen Tochter noch vor Öffnung der Grenze „heimlich“ in die BRD ausgereist. Wollte ich doch selbst erleben, was über die Grenzen hinaus sonst noch Alles möglich war.

 

Ich war schon immer fleißig, zuverlässig und kreativ. Als junge Mutter hatte ich früh gelernt, Verantwortung zu übernehmen. Das erkannten auch meine Chefs, so dass ich in meinen Angestelltenjobs ziemlich schnell arbeitsintensive, verantwortungsvolle und repräsentative Positionen übertragen bekam. Ich machte jahrelang Erfahrungen davon, wie es ist, viel zu arbeiten, dafür tariflich entlohnt zu werden und wenig Zeit zu haben. Zeit gegen Geld zu tauschen war üblich.

 

Die Geburt meines Sohnes nutzte ich, den Angestelltenstatus zu verlassen und machte mich selbstständig. Es folgten eine arbeitsreiche Anlaufphase, hohe Ausbildungskosten und in jeder Saison erneut Vorkasse für den benötigten Warenbestand. Der Aufwand stand zum Gewinn einige Jahre lang in einem wenig motivierenden Verhältnis.

Ich hatte den Mut und großes Glück, mein Hobby zum Beruf gemacht zu haben; Fernsehen und Presse wurden auf mich aufmerksam. Meine Tätigkeit als Imageberaterin und Stylecoach nahm attraktivere Formen an. Ich war ganz gut im Geschäft, mein Tagessatz wurde akzeptabel. Durch die offizielle Publicity jedoch war ich nun aber auch noch häufiger unterwegs. Ich liebe meinen Beruf und arbeitete gern, aber Zeit hatte ich nun fast überhaupt keine mehr. Ich war auch immer öfter erschöpft und nicht sicher, wie lange ich das noch in dem Tempo durchhalten würde. Aber welche Alternative hatte ich? Ich tauschte schon wieder Zeit gegen Geld.

 

Auf dem Weg zu einem Fernsehdreh fiel ein Zug aus und ich lernte auf dem verschneiten Bahnsteig Doris Postelt kennen. Small Talk und gegenseitige Sympathie ließen uns sechs Monate später wiedertreffen. Als sie mir von Nu Skin berichtete, hörte ich zunächst nur, dass ich damit noch mehr Arbeit haben würde und war am Geschäft überhaupt nicht interessiert. Das Galvanic Spa jedoch wollte ich sofort haben. Kurz zuvor hatte ich mich bei RTL auf einem Riesenbildschirm in HD gesehen und mir wurde klar, dass der Dauerstress begann, seine Spuren zu hinterlassen.

 

Ich nahm einige Pharmanex Produkte, benutze ageLOC und Galvanic Spa. Ziemlich schnell fühlte ich mich sehr viel wohler, meine Haut und Gesichtskontur verbesserten sich sichtbar, was auch meinem Umfeld nicht verborgen blieb. Ich war absolut verblüfft, dass solche Ergebnisse in so kurzer Zeit möglich waren. Diese Begeisterung teilte ich liebend gern und gewann so meine ersten Nu Skin Kunden, was ganz einfach war und Spaß machte. Den geschäftlichen Part könnte ich ja mal probieren, dachte ich mir dann und ließ mich darauf ein.

 

Der 27.08.2010 war mein "Geburtstag" bei Nu Skin. Drei Monate später war ich Executive, denn ich wollte schnell die höhere Provision bekommen. Ich verstand nach und nach, dass durch die Ausbildung weiterer Führungskräfte in diesem Geschäft Jeder Zeit UND Geld haben kann. Man braucht dafür nur anderen Menschen von dieser Möglichkeit zu berichten. Außerdem überzeugte mich, dass es durch die ageLOC Wissenschaft möglich ist, lange attraktiv und bis ins hohe Alter vital zu sein. Ich hatte schon viele Produkte kennengelernt, aber dieser Unterschied war für mich ein absoluter Durchbruch. Einen solchen Weg wollte ich mitgehen. Im Dezember 2011 war ich Gold, im Februar 2012 Lapis, im März Ruby, im Mai Emerald, im Juli 2012 dann Diamond und seit Juni 2014 Blue Diamond. Ist der Schalter im Kopf erst mal umgelegt, geht alles ziemlich schnell.

 

Ich bin sehr dankbar für Alles, was sich verändert hat, für die Unterstützung durch das Unternehmen und die Sponsoren. Meine Lebensqualität hat sich stark verbessert. Ich liebe meinen Job immer noch, brauche aber nicht mehr jeden weit entfernten Auftrag anzunehmen. Es gefällt mir auch sehr, mit Geschäftspartnern auf Augenhöhe zu sein ohne Hierarchie. Obwohl jeder eigenverantwortlich und gleich gestellt ist, arbeiten wir im Team zusammen, was nicht nur in der Anfangszeit äußerst hilfreich ist. Man steht nicht mehr mit Allem alleine da. Es ist kein Warenlager nötig, die Logistik wird durch die Firma abgewickelt, man hat weder Personalkosten noch Ladenmiete. Heute kann ich mir meine Zeit wirklich frei einteilen und von jedem Ort der Welt aus arbeiten. Das ist ein riesengroßer Gewinn für mich.

 

„Zufall ist, was dir zufällt“, hatte ich irgendwo gelesen. Ob man daraus eine Chance macht, diese Wahl trifft jeder selbst. Meine Story scheint hier zu Ende, für mich ist sie der Anfang.

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